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Was ist Server-Side-Tracking?
So funktioniert es im Onlineshop.

Wie funktioniert Server-Side-Tracking? Ein Browserpixel misst auf deiner Website; Server-Side-Tracking übermittelt Kaufdaten von einem Server. Sieh, wie CookieROAS Bestellungen, Browserbeobachtungen und Einwilligung zusammenführt, bevor ein geeigneter Kauf gesendet wird.

Verfolge einen Kauf. Entdecke die Technik.

Wähle einen Schritt und sieh, wie aus deinen Shopdaten eine vollständigere Kaufmessung wird.

Klicke auf einen Schritt und entdecke, was CookieROAS macht.

Deine Shopbestellung ist die Grundlage für dein Tracking.

Deine Shopbestellung ist der Ausgangspunkt. CookieROAS führt die Bestellung und die verfügbare Browsermessung zusammen, damit du vergleichen kannst, was tatsächlich erfasst wurde.

Vergleiche deine Kaufdaten mit dem, was dein Browsertracking zeigt.

Bestellung #1048129,95 €

Eine Bestellung in deinem Onlineshop

Bestellbetrag
129,95 €
Bestellquelle
Serveranbindung
Browsermessung
Kein Kauf beobachtet

Die Bestellung ist bekannt. Jetzt prüfen wir, welche Informationen verfügbar sind.

Fiktives Beispiel. Es werden keine Bestellungen gesendet.

Die Technik, vom Browser bis zum Werbekanal.

Ein Browserpixel hängt davon ab, was im Browser ausgeführt und beobachtet wird. Eine Serveranbindung kann bereitgestellte Shopbestellungen verarbeiten und geeignete Kaufdaten senden. Beide Quellen haben Grenzen: Eine Bestellung beweist keinen Anzeigenklick, und eine Browserbeobachtung beweist keine Verarbeitung durch die Werbeplattform.

Serverseitige Conversions

CookieROAS verarbeitet bereitgestellte Shopbestellungen und bereitet geeignete Käufe für Google Ads über die Data Manager API oder für Meta über die Conversions API vor. Eine aktive Anbindung, ausreichende Bestelldaten und die erforderliche Einwilligung sind notwendig.

Die Order-Feed-API ist die allgemeine Serveranbindung. CMspecialist bietet zusätzlich einen FTPS/XML-Import für Bestellnummer, Zeitpunkt, Wert und Währung. Zusätzliche Identifikationsdaten müssen separat bereitgestellt werden.

Google Enhanced Conversions

Dein Shop kann vorab normalisierte, mit SHA-256 gehashte E-Mail-Adressen und Telefonnummern für Google Ads bereitstellen. CookieROAS liest dafür keine unverschlüsselten Kontaktdaten aus deinen Seiten aus.

Dafür sind geeignete Bestelldaten, aktivierte Enhanced Conversions und die Einwilligung zur Werbedatennutzung erforderlich. Produktdetails, Mengen und Preise können optional übermittelt werden. Hashing macht personenbezogene Daten nicht anonym.

Klick- und Kampagnendaten

Verfügbare Klickkennungen und UTM-Parameter können innerhalb der eingerichteten Erfassungs- und Einwilligungsgrenzen erfasst werden. Google-Ads-Referenzen wie gclid, gbraid oder wbraid kommen über eine sichere Serverreferenz aus deinem Shop; das öffentliche Snippet erfasst diese Google-Referenzen nicht automatisch für den Versand.

Meta nutzt verfügbare fbc- und fbp-Daten; fbclid kann die Grundlage für fbc bilden. Diese Meta-Anbindung enthält keine Anreicherung mit E-Mail-Adressen oder Telefonnummern. Das Beobachten einer Kennung stellt noch keine Server-Versandanbindung für den jeweiligen Kanal her.

Fehlende Kaufmessungen ergänzen

CookieROAS vergleicht Bestellungen mit verfügbaren Kaufbeobachtungen. Bei Google Ads kann eine geeignete Bestellung ohne beobachtete Browserconversion serverseitig gesendet werden. Geeignete Kundenkennungen können auch eine bestehende Browserconversion anreichern.

Keine Beobachtung ist kein Beweis dafür, dass nichts gemessen wurde. Unklare oder widersprüchliche Informationen bleiben getrennt. Die Ergänzung benötigt ausreichende Bestell- und Identifikationsdaten, passende Conversion-Einstellungen und Einwilligung. Fehlende Einwilligung kann sie nicht wiederherstellen.

Bestellidentität und doppelte Übertragungen

Stabile Bestell- und Ereigniskennungen helfen, denselben Kauf wiederzuerkennen. Versandaufgaben werden dokumentiert und vorübergehende Fehler können erneut versucht werden, ohne jedes Mal eine neue Aufgabe anzulegen. Bei Meta kann eine gemeinsame event_id Browser- und Serverereignisse verbinden, sofern deine Einrichtung dies unterstützt.

Bestehende Tags und andere Sender müssen weiterhin geprüft werden. Deine Konfiguration und die Werbeplattform bestimmen, ob Ereignisse korrekt dedupliziert werden.

Bestellprüfung und Übermittlungsstatus

Shopbestellungen werden mit verfügbaren Trackingbeobachtungen und Versandergebnissen verbunden. Dadurch können Betrags- oder Währungsabweichungen, fehlende Beobachtungen und Bestellungen mit Handlungsbedarf sichtbar werden. Eine zuverlässige Zuordnung ist erforderlich; abweichende Beträge werden markiert und nicht automatisch korrigiert.

Beobachtet, gesendet, fehlgeschlagen und unbekannt sind unterschiedliche Zustände. Eine Browseranfrage beweist keine Verarbeitung durch die Plattform. Auch ein akzeptierter Serverversand garantiert keine Kampagnenzuordnung.

First-Party-Anbindung

Optional können das Snippet und Messanfragen über eine Subdomain deines Shops laufen. Ein Cloudflare-Worker-Proxy und Einrichtungsprüfungen unterstützen diese Anbindung. Sie erfordert eine passende Domain- und Cloudflare-Konfiguration.

Eine shop-eigene Messadresse garantiert keinen Schutz vor Blockern oder Datenverlust. Sie ändert nichts an den Anforderungen an die Einwilligung.

First-Party-Tracking auf deiner eigenen Domain
Datenschutzbewusste Verarbeitung

Die Messverarbeitung filtert sensible Felder und kann URL-Daten begrenzen. Eine erweiterte Roherfassung ist eine separate Einstellung mit verpflichtender AES-256-GCM-Verschlüsselung. Die Bestellerkennung verwendet websitespezifische, abgeleitete HMAC-Kennungen.

Aufbewahrungseinstellungen, Zugriffsrechte pro Website und Herkunftsprüfungen unterstützen eine sorgfältige Verarbeitung. Die tatsächliche Erfassung hängt von deinen Einstellungen ab. Diese Techniken begründen nicht automatisch Rechtskonformität.

Monitoring

Die optionale Monitoring-Erweiterung bewertet eingehende Messnachweise auf festgestellte Probleme. Aktivierte E-Mail-Benachrichtigungen können Störungs- und Wiederherstellungsmeldungen senden. Fehlende oder begrenzte Nachweise bleiben unbekannt.

Browseranfragen, dataLayer-Signale, Einwilligungsänderungen und Messschritte sind unterschiedliche Quellen. Die Absicht, einen Tag auszulösen, unterscheidet sich von einer beobachteten Netzwerkanfrage. E-Mails benötigen Empfänger und eine funktionierende Mailkonfiguration.

Browserbeobachtungen

Ein installiertes Snippet lädt die relevanten Messmodule. Sie können dataLayer- und gtag-Ereignisse, unterstützte Anbieterfunktionen sowie Anfragen über fetch, XHR, sendBeacon und Bilder beobachten. Zusätzliche Browserdiagnostik kann bei der Untersuchung unterbrochener Schritte helfen.

Ein dataLayer-Kaufsignal und eine Netzwerkanfrage sind separate Beobachtungen. Das Snippet kann nicht jede Anfrage in anderen Domains, Frames oder Workern vollständig beobachten oder beweisen, was eine Werbeplattform letztlich verarbeitet.

Nutzt du bereits Server-Side-Tracking oder Enhanced Conversions? Der zusätzliche Nutzen hängt von deiner bisherigen Einrichtung ab. Mehr gemessener Umsatz ist nicht automatisch mehr tatsächlicher Verkauf.

Was unterscheidet sich je Werbekanal?

Google Ads

Serverseitiger Bestellversand, Klickreferenzen aus der Serveranbindung, optionale Enhanced Conversions und Produktdetails. Mit Prüfung der Versandergebnisse über die Data Manager API.

Meta

Purchase-Ereignisse über die Conversions API mit Wert, Währung und verfügbaren fbc/fbp-Kennungen. Event_id unterstützt die Abstimmung mit deinem Browserpixel. Keine Anreicherung mit E-Mail-Adressen oder Telefonnummern in diesem Weg.

Andere Kanäle

Das Beobachten von Pinterest, TikTok, Microsoft Ads oder LinkedIn unterscheidet sich vom serverseitigen Kaufversand. Besprich, welche Versandanbindungen für deinen Kanal verfügbar sind.

Google-Ads-Anbindung · Meta-Anbindung

Welche Bestandteile für deinen Shop aktiv sind, hängt von Anbindung, verfügbaren Daten, Einwilligung und Kontoeinstellungen ab. CookieROAS verspricht keinen festen Umsatz- oder ROAS-Anstieg.

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